Mittwoch, 9. Dezember 2009

Lange keine Zeit gehabt!!

Mit Schreck habe ich festgestellt, dass wir schon fast 2,5 Monate nichts mehr in den Blog geschrieben haben...

Ein bisschen was hat sich getan:
Die Varroa macht uns heuer etwas zu schaffen. Die 2. Varroabehandlung hat uns gezeigt, dass noch einige Milben in den Stöcken waren. Darum habe wir mit Ameisensäure nachbehandelt. Diese Nachbehandlung war 3 mal notwendig um die Varroen auf ein annehmbares Maß zu reduzieren.
Mitte November war auch schon die erste Bienenwohlbehandlung dran. Mitte bis Ende Dezember werden wir das wiederholen.

Sonst geht es unseren Bienen gut... Hoffentlich bekommen wir sie gut über den Winter.

Die Etiketten sind auch schon fertig! Bilder werde ich bald hochladen...

Sonntag, 20. September 2009

Ruhiger September...

Unseren Bienen geht es gut. Es dürfte in unserer Gegend auch noch einiges blühen, da unsere Bienen teilweise mit dicken Pollenhöschen heimkommen. Trotzdem haben sie von uns noch weiteres Futter bekommen und auch die 2. Varroabehandlung ist schon seit einiger Zeit im Gange. Der Milbenabfall hält sich in Grenzen! :) Hoffentlich haben wir wirklich so wenig Milben. Die Kontrollbehandlung in einer Woche wird es uns zeigen...
Die Etiketten für unsere Honiggläser sind auch schon so gut wie fertig. Danke an Barbara und Martin! Das Ergebnis werden wir natürlich hier posten.
Das war es erstmal...

Donnerstag, 13. August 2009

Auftauschrank und Varroa-Behandlung

Honig wird mit der Zeit fest, er "kandiert". Blütenhonig meist rascher als Waldhonig. Das hängt mit dem Fructose-Glucose Verhältnis zusammen.
Somit benötigen wir eine Einrichtung um den kandierten Honig wieder zu verflüssigen um ihn abfüllen zu können. Es gibt mehrere Möglichkeiten... Zum Beispiel einen Melitherm. Leider sind die Teile recht teuer und ausserdem gefällt uns der Gedanke nicht, dass die Heizspirale die den Honig erwärmen soll doch über 40°C bekommt und so der Honig an Inhaltsstoffen verliert.
Also haben wir uns einen "Auftauschrank" gebaut!
Konstruktion war wieder mal recht schnell erledigt: Kasten aus Holz der einen Hobbock fassen soll. Darunter eine IR-Lampe als Heizelement. Das Ganze mit einer temperaturabhängig geschaltenen Steckdose geregelt. FERTIG!

War auch recht schnell gebaut...


Zur Lampe haben wir genug Abstand gelassen und zusätzlich ein Blech angebracht, damit die Unterseite des Honigkübels nicht zu heiß wird. Das Thermometer, welches die Ein- und Ausschalttemperatur misst, ist auch auf der Unterseite des Gitters angebracht. Dort wird vermutlich die höchste Temperatur entstehen. Der Kasten schaltet sich nun bei unter 35°C ein und bei 39,5°C wieder ab. Das verflüssigen des Honigs wird vermutlich relativ lang dauern, aber wir habe ja keine Eile und innerhalb von 24h wird es auch erledigt sein... Hoffentlich! :)

Da unsere Bienen schon 2/3 des Winterfutters bekommen haben, haben wir auch wieder mit der Varroa-Behandlung begonnen und je 2 Streifen Apilife-VAR in die Stöcke gelegt. Machen wir der Milbe den gar aus!!

Sonntag, 2. August 2009

3. und letzte Schleuderung für heuer!

Anfang August haben wir nun den restlichen Honig abgeschleudert. Die Abkehrmaschine war ein voller Erfolg!

video

Es sind nochmal 45kg geworden! Somit haben unsere fleißigen Bienen in Summe 150kg Honig geschafft!

Hier eine kleine Bilanz:

Willis: ~38,7kg --> wurde von uns umgeweiselt --> schaun wir mal aufs nächste Jahr
NoNames: ~44,2kg --> hat umgeweiselt --> schaun wir mal aufs nächste Jahr
Cassandras: ~67,1kg --> Macht uns hoffentlich nächstes Jahr auch so viel Honig!!

Wobei wir pro Schleuderung nur den Honigertrag durch alle entnommenen Waben dividiert haben und hier keine Unterscheidung pro Stock gemacht haben.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr... Dann mit 6 Stöcken!!

Abkehrmaschine

Die Abkehrmaschine soll uns das Abkehren der Bienen von den Honigwaben vereinfachen. Es gibt einige Modelle zu kaufen, wir wollen unsere Abkehrmaschine jedoch auf unsere Bedürfnisse (Zargengröße) anpassen und ausserdem lassen sich beim Selbstbau sicher an die 100-150€ sparen.

Das System war schnell durchdacht: Eine Kiste mit zwei Walzen, welche über je einen Elektromotor angetrieben werden.

Also kauften wir uns die benötigten Utensilien:

Siebdruckholz (gleich auf die richtigen Größen zugeschnitten) - vom Hornbach 19€
zwei Elektromotoren (200 Umdrehungen/min) - vom Conrad 15€/Motor
Rundholz (Durchmesser 2cm) als Walzen - Hornbach 2€
zwei Bartwisch (so billige, dass sich die Borsten rauszeihen lassen) - Hornbach 2,5€/Stk.
Netzgleichrichter (220V AC auf 12V DC) - Conrad 21€
Schalter/Stecker/Lager - Conrad ~10€

Die Abkehrmaschine kostet uns also ~85€!

Hier paar Fotos vom Bau:




Und der erste Testlauf:

video

2. Schleuderung

Anfang Juli haben wir das zweite mal geschleuder. Diesmal sind es sogar ganze 59kg geworden!! Wir stehen also bei 105kg!
Der Honig ist viel dunkler als bei der ersten Schleuderung und schmeckt auch viel würziger. Erstaunlich, welche Unterschiede hier in nur 4-5 Wochen entstehen...



Diesmal waren unsere Bienen nicht mehr so freundlich, als wir ihnen den Honig gestohlen haben! Insgesamt haben sie mich 8 mal gestochen! Wir haben uns entschieden, für die letzte Schleuderung schon eine Abkehrmaschine zu haben. Dann sollte es mit etwas weniger Kampf abgehen!!

Noch ein Schwarm in Juni! + Neue Ableger

Mitte Juni dürfte uns dann auch noch die Willis geschwärtm sein. Da hier aber die Nachschaffungskönigin drinnen war, ist dieser Schwarm weggeflogen und war nie wieder gesehen... :( Wir haben uns aus Warth eine neue Königin geholt. Die Bienchen haben auch schon einige Nachschaffungszellen angesetzt. Diese wurden von uns alle entfernt und die neue Königin im Käfig unter Futterteigverschluß zugesetzt.



Hier die geöffneten Nachschaffungszellen mit den Larven in verschiedenen Stadien. Das weiße Zeug ist das "berühmte" Gelee Royal. Schmeckt pur sehr säuerlich/bitter, soll aber sehr gesund sein.



Der Flugling vom Cassandra-Stock wurde wieder rückgebaut und dabei alle Weiselzellen ausgebrochen. Beim abgeschwärmten NoName-Stock, dürte alles in Ordnung sein, da frische Brut vorhanden ist.

Und weil uns die Bienen so viel Spaß machen, haben wir uns noch Ableger aus Warth geholt...

Schwarm im Juni

Sind leider einige Zeit nicht dazu gekommen unseren Blog auf Stand zu halten!! :(

Hier nun ein kleines Update:

Anfang Juni ist uns leider ein Stock trotz Raumgabe abgeschwärmt! Da die Königin aus Warth einen Flügel gestutzt hat, kam sie nicht weit und Matthias konnt sie wieder einfangen und in einen Ableger geben. Die Schwarmbienen sind zu einem großen Teil wieder in den alten Stock eingezogen. Leider konnte ich bei dieser Aktion nicht dabei sein. Dürfte eine lustige Angelegenheit gewesen sein!



Wir probieren es und lassen den abgeschwärmten Stock seine eigene Königin nachziehen... Sind schon gespannt, ob da alles klappt!

Um bei den starken Cassandras einen Schwarm zu verhindern, wurde von Matthias noch ein Flugling gebildet. Dadurch verliert der Stock seine Flugbienen und kommt nicht auf die Idee zu Schwärmen. Nach 14 Tagen wird der Flugling wieder rückgebaut und dabei alle Nachschaffungszellen ausgebrochen. Dann sollte der Schwarm verhindert sein.

Sonntag, 31. Mai 2009

Heute wurde geschleudert!

Nach etwas mehr als einem Jahr war es heute so weit, dass wir das erste mal schleudern konnten!
Unsere fleißigen Bienchen haben uns ganze 46kg Honig gebracht!!
Hier paar Bilder vom heutigen Tag:

Beim Honigraub:



Fleißige Helfer beim entdeckeln der Waben...



...und an der Schleuder...



Hier fließt das flüssige Gold:

video

Und das war unsere Ausbeute:



Ein voller Hobbock (40 kg), ein paar gefüllte Gläser für die Mannschaft (4,5 kg) und eine volle Wabe die wir als Wabenhonig in paar Teile geschnitten haben (1,5 kg).

Den Honig am Deckelwachs haben wir mit etwas Wasser ausgewaschen und den Bienen wieder verfüttert. So ging fast nichts verloren...



Rene hat sich auch mit enem Drohn angefreundet:



SO! Jetzt muss der Honig noch ein paar Tage ruhig stehen, damit die eingearbeitete Luft an die Oberfläche steigen kann und dabei die letzten Wachsteile mitnehmen kann und dann ist er auch schon bereit zum Abfüllen. Vielleicht stellen wir uns ja nächstes Frühjahr bei der "Ab-Hof-Messe" in Wieselburg der Konkurenz und lassen unseren Honig verkosten...

Donnerstag, 14. Mai 2009

Der Turbo-Sonnenwachsschmelzer!

Matthias hat sich die Arbeit angetan und sein Sonnenwachsschmelzerdesign mit Google SketchUp nachgezeichnet. So sieht er also im Detail aus!



Ist echt super geworden! Passt für vier Rähmchen und die schmelzen weg wie nichts!

Dienstag, 12. Mai 2009

Alles neu macht der Mai...

Unsere Bienen sind fleißig am Nektar und Pollen sammeln.
Die Brutnester reichen bei allen drei Stöcken bis in die dritte Zarge. Am stärksten entwickeln sich unsere Cassandras. Bei ihnen hat Matthias vor paar Tagen bereits die fünfte Zarge aufgesetzt. Dieses Volk wird uns vermutlich sehr viel Honig bringen.
Unsere NoNames hängen leider noch immer etwas nach. Die Königin dürfte nicht so legefreudig wie die beiden anderen sein. Unsere "faulen" Willis entwickeln sich eigentlich sehr gut. Schauen wir mal wie deren Honigleistung wird. Das war ja der Stock, bei dem die ursprüngliche Königin eingegangen ist und eine Nachschaffungskönigin gezogen wurde.
Am Wochenende werden wir die NoNames und vielleicht die Willis aufsetzten und alle auf Schwarmzellen kontrollieren.
Jetzt beginnt die heikle Zeit, wo unsere Bienen sich teilen wollen. Diesem Urtrieb müssen wir durch geeignete Maßnahmen zuvorkommen. Warscheinlich werden wir dazu Fluglinge bilden. Hoffentlich funktionierts und wir müssen keinen Schwarm vom Baum fangen...

Matthias war auch sehr fleißig und hat einen Sonnenwachsschmelzer gebaut. Den benötigen wir, um das alte Wachs aus den entnommenen Waben zu schmelzen. Matthias hat eigentlich zwei gebaut. Der erste hatte jedoch zu wenig POWER! :) Also hat Matthias den Ultra-Solar-Wachsschmelzer gebaut!! :) Dieser Sonnenwachsschmelzer hat zusätzlich eine schwarz lackierte Blechplatte als Sonnenkollektor und ist mit Styropor isoliert. Matthias hat auch schon ein Einstechthermometer gekauft um die Temperatur im inneren des Sonnenwachsschmelzers zu messen.

So sah der erste Versuch aus:

Und so sieht nun der Turbo-Sonnenwachsschmelzer aus:



Da wir ja beide alle Voraussetzungen für die Jungimkerförderung besitzen, werden wir uns noch weitere drei Völker aus Warth holen. Dazu werden wir am Wochenende zwei Beuten nach Warth bringen. Den dritten Ableger werden wir uns als "Gutschein" geben lassen. So haben wir bei einem Völkerverlust im nächsten Winter noch immer einen Ableger gut. Da wir ja auch noch eine Königin in Warth gut haben, sind wir für alle Notfälle gut gerüstet.
Matthias hat mit Herwig auch noch die Nachschaffungskönigin gezeichnet.

Wer wissen will, wann was bei den Bienen gemacht wurde, kann alles auf unseren Stockkarten nachlesen.

Link zu den Stockkarten: Stockkarten

Montag, 13. April 2009

Ein Jahr ist es schon her!

Wie schnell die Zeit vergeht! Vor ziemlich genau einem Jahr haben Matthias und ich den Imker-Grundkurs in Warth besucht.
Im letzten Jahr haben wir schon viel über (unsere) Bienen gelernt. Von Routine sind wir jedoch noch Lichtjahre entfernt. Mit Beginn der Kirschblüte stand für uns der nächste Fixpunkt des Bienenjahres auf dem Programm. Es wurde Zeit für die Frühjahrsrevision mit Zargenwechsel.
Am Ende der Einfütterung im Herbst sitzen die Bienen nahe am Flugloch und das Futter wird so weit wie möglich vom Flugloch entfernt (also hinten oben) eingelagert. Das hat den Sinn, damit sie ihre Vorräte besser verteidigen können. Im Winter fressen sich die Bienen langsam von vorne-unten nach hinten-oben.
Bei der Frühjahrsrevision wird dann die obere Zarge nach unten gesetzt und die untere nach oben. Damit wird das Brutnest wieder nach unten gebracht und die Bienen können sich nach oben entwickeln. Dabei werden aus der dann oberen Zarge auch gleich 2-3 alte Waben entnommen und durch neue Mittelwände ersetzt. Das dient der Stockhygiene, weil so immer neue Waben von den Bienen gebaut werden müssen. Ausserdem wird jede Wabenzelle wenn sie bebrütet wird immer etwas kleiner, weil ein kleines Häutchen auf der Zellinnenseite verbleibt. Somit würden unsere Bienen als Larven in den Zellen irgendwann keinen Platz mehr haben und einige Generationen davor nicht ihre volle Größe erreichen.
Unsere Völker dürften recht gut über den Winter gekommen sein und tragen schon sehr viel Pollen und den ersten Nektar ein. Bis auf unsere NoNames haben alle schon ein schönes Brutnest, dass bis in beide Zargen reicht. Nur die NoNames hängen noch etwas hinten nach. Da aber nun die Kirschblüte voll eingesetzt hat, hoffen wir, dass sie diesen Rückstand schnell aufholen.



Nächste oder übernächste Woche werden wir unseren Bienen die dritte Zarge aufsetzten..

Jetz warten wir mit Spannung darauf, dass unsere Bienen uns den ersten Honig liefern. :)

Dienstag, 17. Februar 2009

Lange gesucht, endlich gefunden!

Damit wir für die UNMENGEN an Honig gerüstet sind, den unsere Bienen hoffentlich bringen werde, sind wir seit einiger Zeit auf der Suche nach einer Honigschleuder.
Auch hier gibt es jede Menge Unterschiede. Es gibt Schleudern in allen Größen. Angefangen von Schleudern für 2 Waben die mit Handkurbel betrieben werden, bis zu 12-Waben-Schleuder mit Elektromotor gibt es einfach alles. Unser Budget ist ja sehr beschränkt und so haben wir uns auf die Suche nach einer gebrauchten Schleuder für 3-4 Waben mit Handkurbel gemacht. So eine Schleuder kann neu auch leicht 500€ kosten.
Nach langer Suche sind wir auf Biene Österreich fündig geworden. Eine sehr nette Imkermeisterin aus Wiesmath hat vor drei Jahren ihre Imkerei aufgelöst und sich nun entschlossen auch das ganze "Kleinzeug" zu verkaufen.
So haben wir für wohlfeile 220€ eine 4-Waben-Schleuder aus Edelstahl mit Handkurbel bekommen und noch jede Menge weitere Utensilien welche wir für unsere erste Ernte benötigen. Dabei war noch: mehrere Hobbock, Entdeckelungsgeschirr, Endeckelungsgabel und noch einiges mehr...



Wir sind also gerüstet!

Bienen im Schnee...



...einfach nur scheee! :) !

Samstag, 24. Januar 2009

Sie leben noch! UND SIE FLIEGEN!

Die Behandlung hat unsere Bienen auf jeden Fall nicht auf der Stelle getötet! :) Soviel steht fest!
Die warmen Temperaturen tagsüber (+10°C - 15°C) nutzten unsere Bienchen um das zu tun, was jedes Lebewesen mit einem funktionieren Stoffwechsel tun muss. :) Sie begaben sich also auf einen "Reinigungsflug"




Und sie suchten wie wild nach Wasser, was darauf schließen lässt, dass sie sich schon aufs Brüten einstellen. Wenn dann die ersten Blüten von z.B. Krokus aufgehen, werden sie beginnen Pollen für die Brut einzubringen!

Donnerstag, 22. Januar 2009

Dezember - Jänner --> "Sollen wir? Sollen wir nicht?"

"Sollen wir? Sollen wir nicht?" Das waren die beiden Fragen, die wir uns ständig gestellt haben. Sollen wir nochmal mit Ameisensäure behandlen oder erst wieder mit Bienenwohl?
Wir haben uns dann für das Bienenwohl entschieden. Matthias hat die Behandlung ~3 Wochen nach dem ersten Nachtfrost durchgeführt (08.12.). Wir haben solange gewartet, damit die Bienen relativ sicher brutfrei sind und die Behandlung auch sicher gut wirkt.

Die Behandlung hat auch noch einige Milben abgeworfen. Bei den Willis und den NoNames fast nichts, aber die Cassandras haben >50 Milben verloren.

Aber eigentlich waren wir heute vor unsere schwerste Entscheidung gestellt. Sollen wir nochmal behandeln um wirklich "alle" Milben zu erwischen? Ist es zu kalt? Wieviel Bienenwohl sollen wir nehmen?

Wir haben uns dann entschieden noch einmal mit 6ml Bienenwohl pro Stock zu behandeln. Hoffentlich war das richtig! Der Frühling wird es uns zeigen...
Und NEIN! Wir haben NICHT jede einzelne Biene geimpft! Auch wenn es auf dem Fotos so aussieht! :)




Auch Bienen gehen den Weg alles Irdischen, aber die Menge an toten Bienen im Boden der Beuten hat uns doch etwas erstaunt! Wie so häufig wissen wir nicht ob das viele, zu viele oder eh normal viele tote Bienen sind... Die Völker machen auf uns noch einen sehr starken Eindruck.